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Manchmal geht es Hart zu.
Manch einer ist Gutwettersegler, andere wiederum sind verrueckt und segeln bei jedem Wetter. Die Beberich liegt irgendwo dazwischen: Der Wind kann wehen, das Wasser auch mal von oben kommen oder die Temperaturen im Keller sein. Die Beberich segelt solange das Wetter es erlaubt und die Tour sicher ist.
Die Beberich liebt das Segeln und die endlose haerte auf dem Wasser. Es geht selten darum der schnellste zu sein und dennoch bricht es manchmal heraus, die harte Ansage des Skippers schneller zu kurbeln und die Segel dichter zu holen. Es geht ums Segeln, um den harte Spass an Wind, Wetter und dem Wasser.
Neben der Haerte des Wetters kann man manchmal die Haerte des Zusammenlebens spuehren; Die Beberich ist ein Boot, der Platz ist beschraenkt und so sollte man sich auf ein nahes Zusammenleben an Bord einstellen. Fuer manch Einen hart, fuer Andere wiederum eine tolle Sache. Die eingeschraenkten Ressourcen wie Wasser und Strom kommen an Bord nicht unendlich aus dem Hahn oder der Steckdose. Darum ist mit dem Platz und den Ressourcen entsprend umzugehen. Vor Anker muessen mehr Kerzen als Lichtquelle benutzt werden, geduscht wird in den Hafenduschen und im hafen wird auch auf die hafentoilette gegangen. Das Wasser wird sparsam benutz und auch fuer saemtliche Reisetaschen ist der Platz eingeschraenkt. In den Kojen muss man sich moegen und jeden freien Raum ausnutzen und wer sich an manch einer Ecke nicht dukt dem weht eine dicke Baeule am Kopf entgegen; eben ein hartes Leben an Bord.
Die andere Seite der Haerte findet man wenn einem bewusst wird das man dem Zusammenspiel mit der Natur naeher kommt, wenn man wieder merkt was es bedeutet warmes Wasser aus dem Hahn zu bekommen oder wie schoen erfrischend eine Dusche sein kann. Wenn man merkt, dass es neben dem harten Leben in der grosstadt zwischen den ganzen Hochhaeusern und dem Asphalt doch noch Gegenden gibt wo nicht der Fahrplan der U-Bahn das Sagen hat, sondern der Wind und das Wetter. Man findet Ruhe und gleichzeitig Konzentration und wenn dann irgendwann der Wind nachlaesst und die Sonne anfaengt zu brennen, wenn die Sonne ueber dem Wasser untergeht und man die endlose Ruhe spuehrt. Wenn im Hafen die harten Getraenke ausgeschenkt werden und man den ganzen Hafen lachen hoert und wenn man seelig bei leichtem Schaukeln in der Koje einschlaeft - dann weiss man wirklich wie hart es an Bord zugeht.
Also unterwerft ;) euch und heuert an, ...
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Es herscht Ordnung an Bord.
Ja so ist es, auch wenn manch einer dieses in einigen Momenten nicht glauben mag ;-) Der Platz ist beschraenkt und so muss jeder Stauraum gut ausgenutzt werden. Alles hat seinen Platz um schnell wiedergefunden zu werden.
Da sind die Kuechenutensilien in Schublade Zei. Das Besteck in Schublade 1. Die Reisetaschen waerend des Tages immer schoen in die Kajueten. Vor dem Auslaufen liegen keine Gegenstaende mehr lose rum, alles ist sicher verstaut und fliegt auch bei mehr Schraeglage und Wind nicht durch die Gegend. Der Abwasch wird zeitnah erledigt und Muell wird taeglich entsorgt .. nur ein paar der kleinen Dinge die das Leben an Bord schoener machen ...
Rechts findest Du einige Stichwoerter zur wichtigsten Ordnung an Bord - und das ist ne ganze Menge, ihr koennt euch also ohne Angst unterwerfen ;) und anheuern ...


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Die wichtigsten Dinge in der Welt der Ordnung sind die Sicherheitseinrichtunegn An Bord, denn auch wenn Segeln viel sicherer als Autofahren ist bedarf es doch einiger Vorkehrungen fuer den Fall der Faelle ... und vielleicht ist es das Segeln aus diesem Grund so sicher - welcher Autofahrer weisst seine Mitfahrer schon darauf hin wo sich der Feuerloescher oder Verbandskasten befindet? Welcher Autofahrer erklaert schon wie die Airbags funktionieren? All das gibt es auf der Beberich fuer jeden neuen Mitsegler: Eine Sicherheitseinweisung;- Ordnung muss sein:
Rettungsweste.
An Bord ist fuer jeden Mitsegler eine Rettungswesten an Bord. Diese sind nach Anweisung des Skippers anzulegen, und da gibt es kein Murren - egal ob die Farbe zu den Klamotten passt oder nicht. Wer eine Rettungsweste sein Eigen nennt, kann diese natuerlich gern benutzen.
Lifeline.
Wenn es etwas windiger und oder ruppiger wird oder Nachtsegeln angesagt ist wird es Zeit sich anzuleinen. Dazu gibt es fuer jeden eine sog. Lifelline - eine Leine um sich an Bord festzmachen - nicht das jemand unterwegs verloren geht.
Funkgeraet.
Am Navitisch befindet sich sich ein Funkgeraet. Dieses verfuegt ueber einen SOS Knopf. Wird dieser ca. 5Sek. gedrueckt wird die Seenotrettungsstelle informiert. Es wird automatisch der Schiffsname und die Position des Schiffes uebermittelt. Bitte greift trotzdem noch zum Funkhoerer und teilt der Welt mit was passiert ist - Dreimal MAYDAY vorweg waere schoen, und immer dran denken: waehrend des Sprechens den Sprechknopf druecken ;)
Telefon.
Neben dem Funkgeraet befindet sich auch ein normales Mobiltelefon, manchmal hat es einfach besseren Empfang als Handys, da die Antenne oben auf dem Mast befestigt ist.
Feuerloescher.
Unter dem Navitisch im Schrank ist neben den Signalen fuer Ankern, Motoren, Presslufttroete auch der Feuerloescher untergebracht. Falls es irgendwann mal irgendwo brutzeln sollte.
Verbandskasten.
Ganz einfach. Neben dem Feuerloescher ist auch ein Verbandskasten. Und damit wir immer ganz schnell an Pflaster und Verbandsmaterial kommen gibt es noch einen zweiten Verbandskasten in der Backbordbackskiste. Kleine Rampunierereien koennen schnell passieren; und hey - wenn ein Fingernagel abbricht habe ich keine Schuld ;-)
Lenzpumpen.
Das viele Wasser um das Boot herum kann manch einen nervoes machen, und falls mal etwas ins Bootsinnere eindrigen sollten. Gegen einen Wal werden wir wohl nicht fahren, aber wer weiss - auch manch Container schwimmt im Wasser herum. Passiert ist noch nie etwas, aber falls: Unterm navitisch beim Feuerloescher und im Bad unterm Waschbecken sind zwei Handpumpen die Wasser wieder nach draussen befoerdern ... vielleicht schwappt ja auch nur mal eine grosse Welle durch den Niedergang .. auch dann muss das Wasser irgendwie raus.
Auch Schalter Nummer 4 am Schaltpanel sorgt dafuer, dass Wasser nach draussen gelangt. Eine kleine ePumpe saugt Wasser aus der Motorbilge. - Also keine Angst, wir kriegen ziemlich viel Wasser wieder raus .. und hatten noch nie etwas drin ;-)
Rettungsinsel.
Keine Badeinsel, sondern eine rettungsinsel. Wenns wirklich alles in die Hose geht - und das Boot unter Wasser dann hat die Beberich eine Rettungsinsel fuer die Crew unter dem Steuermannssitz am Heck. Aber die brauchen wir nicht.
Rettungshufeisen.
Am Heckk befindet sich in der gelben Schutzhuelle ein Rettungshufeisen. Falls jemand ueber Bord geht kann dieser ebenfalls ueber Bord geschmissen werden. An Ihm befindet sich auch eine Blitzleuchte um auch bei schlechtem Wetter alle beiden wieder zu finden, das rettungshifeisen und den, der ueber Bord ging.
Mann ueber Bord.
Sollte es wirklich passieren. Oberstes gebot - ruhe bewahren. Ist der Skipper noch an Bord, dann genau zuhoeren was angesagt wird! Sollte der Skipper ueber Bord gehen - dies wird bei der Sicherheitseinweisung genau besprochen, hier nur kurze Worte - sofort alle Segel losschmeissen und den Motor an. Mindestens Einer muss den ueber Bord gegangenen im Auge behalten. - Und immer auf den Grossbaum achten, dieser kann rumschlagen wenn die Schoten geloest sind, und manch einer wird sagen es ist nicht gut fuer die Segel - sobald jemand ueber Bord gegangen ist sind die Segel egal. Passt auf euch und euren Kopf auf, lasst euch nicht von einem herumschlagenden Segel schlagen und bringt das Boot mit dem Motor unter eure Kontrolle.
Solltet iht Hilfe benoetigen, scheut euch nicht den SOS Knopf am Funkgeraet zu betaetigen!
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Man sieht es sofort: Er ist ein Alphatier.
Wer mag der Kapitaen an Bord sein? Wenn man ehrlich ist, braucht man sich das nicht zu fragen: Man sieht es sofort und es wurde ihm schon in die Wiege gelegt, er ist der geborene Kapitaen - fuert seine Crew mit Haerte und Straenge und zu Lachen hat an Bord nur der Kapitaen.
Ok, ich gebe zu - manchmal lass ich auch die Anderen beim Lachen ran und in Wirklichkeit geht es haeufig um den Spass an der Freude, um den Genuss des Segelns und den Spass am gemeinsamen Segeln. Dennoch gibt es Momente wo nur einer das Sagen hat: Beim An- oder Ablegen gibt der Steuermann die Komandos und niemand anders.
Hinweise von Crewmitgliedern sind gern gesehen - ausser sie verbalisieren sich in einem schreinden "Aaaachtung!" - dieses hilft keinem. Wenn jemand etwas sagen moechte, dann bitte ruhig und klar: "Vorne Steuerbord nur noch einen Meter bis zum Pfeiler." - das hilft dem Kapitaen und er kann entsprechend reagieren.
Insbesondere aber wenn der Wind auffrischt, das Waser etwas voller wird und das Fahrwasser enger ist - dann geht es drum, das der Steuermann fuer die Sicherheit an Bord sorgt - und nebenbei bemerkt: Der Skipper ist die ganze Zeit laut Gesetz fuer die Sicherheit der Crewmitlieder verantwortlich, eine Verantwortung die getragen werden muss - und hierfuer die entsprechenden Komandos gibt die dann zuegig zu befolgen sind. - Entsprechende Komandos werden an Bord besprochen und man sollte schnell am Tonfall und den gesichtszuegen des Skippers sehen wenn er es ernst meint und nicht mehr zu grossen Spaessen aufgelegt ist - dabei geht es wie gesagt nicht um den Trieb Menschen komandieren zu wollen, sondern um die Sicherheit aller.
Viele Koeche verderben den Brei, so heisst es nicht umsonst.
Also, unterwerft ;) euch und heuert an ...
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Finanzkrise hin oder her.
Manchmal schwingt ja ein Hauch von Dekadenz mit wenn es um das Thema Segeln geht. Diese ist aber voellig fehl am Platze wenn es um die Beberich geht. Sie ist ein Traum von Sven, der gluecklicherweise in Erfuellung gehen konnte. Und bisher lebt er auch weiter, und ich hoffe das bleibt noch eine Weile so.
Wer auf der Beberich anheuert braucht kein Kojengeld oder aehnliches zu bezahlen. Eine alte Sitte sagt, dass der Skipper von allen laufenden Kosten ferngehalten wird. Soll heissen; die Crew traegt die Hafengebuehren, sorgt dafuer das genuegend Trinken und Essen an Bord ist, gibt was dazu wenn viel Diesel verfahren wird und laesst sich auch in einer Kneipe mal nicht lumpen den Kapitaen auf ein Getraenk einzuladen. Je nach Tour und Vorlieben koennen diese Kosten natuerlich niedrig gehalten werden oder gar hochgetrieben werden ;-) - Mehr Ankern kostet weniger Hafengebuehr. Mehr Motoren bei Flaute anstatt sich die Stadt anzuschauen kostet mehr Diesel, es gibt in alle Richtungen keine Vorgaben. Die Crew entscheidet zusammen mit dem Skipper.
Ich freue mich wenn die Crew Spass hat, das Boot sauber haelt, lieber mal ohne murren mit anpackt wenn es darum geht das Teakdeck zu schrubben, die Kajueten sauber haelt oder sich mal meldet wenn gerade nicht gesegelt wird um vielleicht Teile des Bootes zu polieren oder andere Taetigkeiten auszufuehren die gerade anstehen.
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Die Beberich ist und bleibt ein Hobby und ich freue mich sehr wenn ich meinen Traum mit anderen Teilen kann - und drum bringt es mir eben mehr wenn wir auch die etwas unangenehmeren Aufgaben Teilen, genauso wie die Sonnenuntergaenge und die Ruhe und den Spass beim Segeln.
Wenn es um das leibliche Wohl an Bord geht, so steht es wie der Segelspass ziemlich hoch im Kurs! Wie schon erwaehnt sorgt die aktuelle Crew fuer eben den leiblichen Genuss - egal ob Speis oder Trank. Ich wuensche mir eine Flexibilitaet die dabei ueber Mein und Dein hinaus geht (ausser es sprechen besondere Gruende hierfuer, wie z.B. Vegetarier und Diabetiker - hier wuensch ich mir entsprechende Ruecksicht). Was an Bord gebracht wird, ist fuer alle da und es gibt kein Gequaengel wenn der Kaffee alle ist; der wird von der Crew nachgekauft die ihn als letztes verbraucht hat. - Ich hoffe ich werde hier verstanden - bis jetzt hat es an Bord immer sehr gut geklappt und ich moechte gern das es so bleibt ;-)
Es hat keiner ein Interesse daran finanziellen Vorteil aus dem Segelspass zu gewinnen, auch ich nicht - wenn ich es versuchen wuerde, gaebe es wahrscheinlich bei den Kojenpreisen keine Crew mehr *lach*. Wie heisst es so schoen: "Segeln ist die teuerste und langsamste Art sich fortzubewegen." Aber eben auch die wunderschoenste! Und darum wollen wir entspannt und mit Genuss die Zeit an Bord verbringen - also unterwerft ;) euch und heuert an, ... und vergesst das Skippergeschenk nicht *lach* ;-)
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Ungemuetlich ist es bei den anderen.
Auf der Beberich wird gelebt - und das macht es unter Deck automatisch gemuetlich. Von der Ordnung an Deck ist weniger etwas zu spuehren und doch bleibt es sauber und aufgeraeumt.
An Bord der Beberich gibt es zwei Kajueten fuer jeweils zwei Personen. Es gibt eine kleine Kuechenzeile (Pantry) und eine Nasszelle in der man gegebenenfalls auch duschen kann. Die Abendstunden verbringt man gemuetlich im Salon der fuer 6 Personen gut Platz bietet. Hier koennen zwei zusaetzliche Crewmitglieder schlafen wenn es noetig ist - wer es richtig gemuetlich mag dem sei eine Uebernachtung waehrend der Kieler Woche empfohlen ;) - Unter Deck fanden bisher 11 Personen Platz! - Jahhaaa, Platz ist in der kleinsten Huette ;) Die Naviecke rundet das Platzangebot unter Deck ab.
Die gezeigten Fotos bieten eher den "Im Fruehjahr Aufgeraeumt Blick" - in Wirklichkeit sieht es bewohnter und schnuckeliger aus. Eins steht jedenfalls fest: Der warme Teakausbau macht die Beberich zu einem schoenen Ort an dem man auch mal ein paar Stunden bei miesem Wetter im Hafen verbringen kann.
Die Pantry bietet genug Platz fuer leckeres und vor allen dingen romantischen Mahlzeiten ;) - Zumindest genuegen Platz um sie zubereiten zu koennen. Hey, und wer dann am Abend nach dem Tag an der Luft und dem reichhaltigem Mahl seinen verdienten Schlaf antreten moechte, der kann dies seid Februar 2009 sogar unter richtigen Bettdecken tun. Beide Kajueten sind mit 4-Jahreszeiten Decken und gemuetlichen Daunenkissen ausgestattet.
Macht euch einen Eindruck wie es auf der Beberich aussieht, studiert den Bootsplan genau, nicht das ihr euch verlauft - und nicht mit dem Kaffee zurueck zum Skipper findet. Geniesst also nicht nur die Zeit beim Segeln, sondern auch Abends unter Deck. Das Bordleben gehoert genauso zum Segeln wie der Wind und das Wetter.
Ich weiss wirklich nicht wo es gemuetlicher sein koennte - an kalten Tagen gibts sogar Kaminatmosphaere von DVD - hey, da bin ich doch wohl nicht der Einzige der es sich nicht gemeutlicher vorstellen kann, oder?!
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Lust auf Unterwerfung?
Ok, ok - so schlimm wird es nicht wenn man auf der Beberich anheuern moechte. Dennoch, der Kapitaen bleibt der Sven und im Notfall gilt was unter Fuehrungsgewalt geschrieben wurde.
Insgesamt gehts um den Spass an der Freude und am Segeln - und wer gerne Anheuern moechte, der kann dieses gerne tun.
Das Revier fuer die Kurztripps findet ihr unten auf dem Kartenausschnitt. Je nach Wind und Wetter werden die Tage so ausgenutzt wie die Besatzung es wuenscht und es zu machen ist. Die Erfahrung zeigt, dass wir haeufiger wegen den Winden in der daenischen Suedsee als auf Fehmarn landen. Die angegebenen Toerns sind die bisher geplanten Segeltouren die zusaetzlich zu Wochenendtagen auch Urlaub oder Arbeitsfrei voraussetzen. Saemtliche Touren die sich auf die Wochenenden beschraenken sind hier nicht aufgefuehrt, finden aber an 80% der Wochenenden von Maerz bis Oktober statt. Einfach Anrufen und Anheuern!
Bis zum Maerz geht es nicht jedes Wochenende raus, aber nachfragen schadet nicht - denn, wenn jemand mit kommt bin ich immer dabei wenn es die Terminplanung zulaesst.
Also, fast euren Mut zusammen, heuert auf der Beberich an und geniesst die Zeit wie man sie besser nicht geniessen kann.

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Toernplanung fuer 2009
Ostertoern
9. April - 13. April
1.Mai Toern
30. April - 3. Mai
Himmelfahrtstoern
21. Mai - 24. Mai
Pfingsttoern
29. Mai - 1. Juni
Kieler Woche
20. Juni - 28. Juni
Wir bleiben sicherlich bis auf Tagesausfluege im Hafen.
Sommertoern
28. Juni - 26. Juli
4 Wochen Ostsee
Geburtstagstoern
2. Oktober - 7. Oktober
Mail: sven [at] lieblos.de
Telefon: 0160 84 38 400
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Das letzte Fremdwort.
Unter Zeidruck sollte sich niemand auf der Beberich fuehlen. Wir segel wie es uns das Wetter und unsere Laune vorgibt. Und wer bis hierher vorgedrungen ist dem sei die Wahrheit gesagt: Wir wollen Spass am Segeln haben, Spass an der frischen Luft und Genuss an der Ruhe die uns die Natur gibt.
Geniesst die Impressionen, heuert an und geniesst das Leben an Bord.
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Es kann passieren das uns das Wetter ein Schnippchen schlaegt und wir mal auch einen Tag nicht segeln gehen koennen, es kann aber genauso passieren das uns das Wetter sagt: "Verweile einfach an diesem Platz und geniess den Tag." Wer weiss was passiert? Jedenfalls wird Zeitdruck das letzte sein was uns voran traegt!
Also legt die Uhr ab und kommt mit. Auf Tide brauchen wir auf der Ostsee keine Ruecksicht nehmen und so gehts los wann wir es moechten und wer nicht moechte, der bleibt zu Haus in der miefigen Wohnung, Laesst sich von den Menschenmassen in der Shoppingstrasse ueber den Gehweg draengen, hetzt dem Busfahrplan hinterher oder verbringt ewige Zeit um einen Parkplatz zu finden.
Geniesst die Zeit!
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Das Meer ist schnell und grausam.
Und genau aus diesem Grunde herscht auf der Beberich natuerlich Zucht und Ordnung, Gewalt und sicherlich kein Spass. - Wer nach diesem Satz noch hier ist den begruesse ich herzlichst und wuensche viel Spass beim informieren ueber meinen Traum; dem Segeln und somit der Beberich.
Wer sich nach dem lesen dieser Seiten immer noch traut auf der Beberich anzuheuern meldet sich bei sven at lieblos.de. ;-)
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Seid meiner Kindheit steckt die Sehnsucht nach dem Meer in mir. Das Gefuehl mit der Kraft des Windes ueber das Meer zu reisen macht mich gluecklich. Wenn ich an Bord stehe, den Wind spuehre und die einzigen Geraeusche das spaltende Wasser am Bug sind spuehre ich das wonach immer suchte: Innere Ruhe.
Gerne lasse ich andere an diesem Gefuehl teilhaben, egal ob schon von dem Virus Segeln und Meer befallen oder als Landmensch ohne die Vorstellung davon was das Meer mit einem anrichten kann. - Ich hab gern Menschen an Bord mit denen ich lachen, geniessen und reden kann.
Das Meer ist keine Landschaft, es ist das Erlebnis der Ewigkeit.
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